John Lee Kamakura Tachi
203,67 €
Geschichte Japans. Sie ist gekennzeichnet durch die erste Militärregierung (Shôgunat) welche 1192 durch Minamoto no Yoritomo entstand. Der Name dieser Epoche leitet sich vom damaligen Regierungssitz ab, welcher in der Stadt Kamakura (ca. 50 km südwestlich von Tokio) lag. Zusammen mit Rüstung (Yoroi) und Kampfmesser (Tanto) wurde das Tachi meist auf dem Schlachtfeld getragen. Das John Lee Kamakura Tachi setzt auf eine bewusst schlichte Optik und unterscheidet sich damit von Repliken späterer Epochen, welche meist reich dekoriert waren und nur zeremoniellen Zwecken dienten.
- Klinge im Shinogi-Zukuri-Stil ohne Hohlkehle (Bo-Hi), handgeschmiedet aus 1045 Kohlenstoffstahl.
- Die Klinge ist scharf geschliffen mit eingearbeiteter Hamon-Linie für eine besonders authentische Optik.
- Griffwicklung aus schwarzer Seide im klassischen Hineri-Maki-Stil, mit echter Rochenhaut unterlegt.
- Schwarze, hochglanz lackierte Scheide (Kuroro-Stil) aus Holz.
- Detailgetreues Wehrgehänge aus Ledereinlagen und hochwertigem, 2-farbigem Baumwoll-Sageo.
- Mit langer Angel, welche mit 2 Bambusstiften (Mekugi) im Griff fixiert ist. Das Schwert ist somit voll zerlegbar.
- Es wird kein Kunststoff verwendet, es kommen nur hochwertige, authentische Materialien zum Einsatz.
- Klingenzwinge (Habaki) und Unterlegscheiben (Seppa) sind aus Messing.
- Alle Zierrate (Tsuba, Fuchi, Menuki, Kashira) sind aus Metall.
- Lieferung erfolgt mit Schutzhülle aus Stoff und in einer ansprechenden Sammlerbox .
- Jedem original John Lee Schwert liegt ein Siegel sowie ein Zertifikat bei.
Klingenstahl: 1045 Kohlenstoffstahl
Griffmaterial: Holz / Rochenhaut / Baumwolle
Scheide: Holz
Grifflänge: 32,5 cm
Klingenlänge: 76 cm
Gesamtlänge (ohne Scheide): 109 cm
Gewicht (ohne Scheide): 1240 g
UVP: 219,00 €
Hersteller:
Haller Stahlwarenhaus GmbH
Am Gartennest 1
DE 74544 Michelbach an der Bilz
info@haller-stahlwaren.de
www.haller-stahlwaren.de
Warnhinweise und Sicherheitsinformationen:
Schnittverletzungen: Die häufigste Gefahr bei der Verwendung von Messern ist das Risiko von Schnittverletzungen. Scharfe Klingen können schnell durch Haut und Gewebe dringen. Abrutschen des Messers: Ein unsachgemäßes oder zu starkes Drücken kann dazu führen, dass das Messer abrutscht und unkontrollierte Bewegungen entstehen, die Verletzungen verursachen können. Verletzungen durch Stürze: Messer sollten niemals ungesichert oder in der Nähe von Tischkanten abgelegt werden, um zu verhindern, dass sie herunterfallen und jemanden verletzen. Stumpfe Messer: Stumpfe Messer stellen ein größeres Verletzungsrisiko dar, da sie mehr Kraft erfordern und leichter abrutschen können. Messer sollten daher regelmäßig sachgemäß nachgeschärft werden. Nicht bestimmungsgemäße Nutzung: Das Verwenden eines Messers für Aufgaben, für die es nicht vorgesehen ist (z.B. als Hebelwerkzeug), kann nicht nur die Klinge beschädigen, sondern auch zu Unfällen führen.
Anmelden